Am 16. und 17.11 von jeweils 10.00 bis 19.00 findet in der Leuphana Universität in Lüneburg die Veranstaltung Business for Sustainability statt.
Die Konferenz beschäftigt sich mit den vielfältigen Aspekten der Nachhaltigkeit. Zur Beantwortung der Frage, ob ein „Business Case for Sustainability“ überhaupt existiert, werden die Perspektiven von Unternehmen, NGO’s, Beratern und der Wissenschaft mit einbezogen.
| Ort: D-Lüneburg |
| Veranstalter: DSI – Dachverband der Studierendeninitiativen |
| Homepage des Veranstalter: www.uni-lueneburg.de/dsi/ |
| E-Mail des Veranstalter: dsi@uni-lueneburg.de |
Heute, am Dienstag, den 23.10.2007, wird foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode zu Gast in der „Johannes B. Kerner-Show“ im ZDF sein. Thema der Sendung: „Lebensmittelmarkt in Deutschland. Wie wir beim Essen betrogen werden.“ Weitere Gäste in der prominent besetzten Runde sind die Köchin und engagierte foodwatch-Unterstützerin Sarah Wiener, die ehemalige Ministerin für Verbraucherschutz und Landwirtschaft Renate Künast sowie Prof. Dr. Matthias Horst, Hauptgeschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde. Die Sendung beginnt um 22:45 Uhr.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,1020214_idDispatch:7102452,00.html
Gespeichert unter: Events
… hin zu einem Lebensstil ohne Wirtschaftswachstum?
Das Paradigma des (Wirtschafts-) Wachstums scheint nach wie vor fest verankert zu sein: im Bewusstsein der Bürger/innen und Konsument/inn/en ebenso wie den Zielprojektionen der politischen und wirtschaftlichen Eliten. Doch auch Paradigmen verändern sich und sind veränderbar
Wir gehen im Rahmen unserer Tagung auf die Suche nach Antworten Wie kann eine Gesellschaft ohne Wachstum aussehen? Wie könnte sie gestaltet werden? Wir möchten gemeinsam kreative und umsetzbare Ideen entwickeln, wie eine „kritische Masse“ von Konsument/inn/en und Bürger/inne/n den Wert und die Vorteile eines Lebensstils jenseits des „Immer-Mehr“ für sich erschließen können. Bereits gelungene bzw. angedachte Modelle, Beispiele und Konzepte für solche Wege aus der Wachstumsfalle sollen in die Überlegungen einbezogen werden.
Die Tagung richtet sich an Interessierte aus NGOs, Agenda-Gruppen und Gewerkschaften sowie an Politiker/innen und engagierte Bürger/innen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.petra-kelly-stiftung.de/sites/termin-auswahl.pl?295
Die mit insgesamt 2 Millionen Schwedischen Kronen (ca. 220.000 Euro) dotierten Right Livelihood Awards, auch bekannt als “Alternative Nobelpreise”, gehen in diesem Jahr an vier Preisträger, die greifbare Lösungen zu drängenden globalen Problemen aufzeigen:
Christopher Weeramantry (Sri Lanka), ein weltweit geachteter Jurist, ist am besten bekannt für seine Stellungnahme als Richter am Internationalen Gerichtshof, in der er begründete, warum die Anwendung oder Drohung mit Nuklearwaffen immer gegen das Völkerrecht verstößt. Die Jury würdigt “seine lebenslange bahnbrechende Arbeit für die Stärkung und Ausweitung des Völkerrechts.”
Dekha Ibrahim Abdi (Kenia) hat sich erfolgreich für Frieden und Konfliktlösung an vielen Krisenherden der Welt eingesetzt. Die Jury zeichnet sie aus, “weil sie in unterschiedlichen ethnischen und kulturellen Situationen gezeigt hat, wie religiöse und andere Differenzen sogar nach gewalttätigen Konflikten versöhnt werden können und wie in einem kooperativen Prozess Frieden und Entwicklung erreicht werden kann.”
Percy and Louise Schmeiser (Kanada) haben die Welt auf die Gefahren für die Landwirtschaft und die Artenvielfalt aufmerksam gemacht, die von der zunehmenden Marktdominanz und dem aggressiven Marketing von Firmen ausgeht, die Saatgut gentechnisch manipulieren. Die Jury würdigt die Schmeisers “für ihren Mut bei der Verteidigung der Artenvielfalt und der Rechte der Bauern, and dafür, dass sie die derzeitige ökologisch und moralisch perverse Auslegung des Patentrechts in Frage stellen.”
Die Firma Grameen Shakti (Bangladesch) hat gezeigt, wie durch schnelle und massive Verbreitung von Solartechnik eine kostengünstige und klimafreundliche Energieversorgung für die arme dörfliche Bevölkerung realisiert werden kann. Die Jury zeichnet Grameen Shakti aus, “weil sie in Tausenden bangladeschischen Dörfern eine nachhaltige Beleuchtung und Energieversorgung möglich gemacht haben, die die Gesundheit, Bildung und Produktivität fördert.”
Wenn Sie mehr über den „Alternativern Nobelpreis“, die Historie dieses Preises sowie die diesjährigen Preisträger erfahren möchten, schauen Sie doch einfach unter www.rightlivelihood.org
Klima schützen und ohne Reue genießen, das ist möglich, wie die Initiative „Nachhaltige Wochen“ zeigt, die bereits zum vierten Mal vom 15. September bis 15. Oktober 2007 in ganz Österreich stattfindet. Unter dem Motto „Bewusst kaufen. Besser leben“ weisen 28 renommierte Handelsketten mit rund 8.000 Filialen gezielt auf Produkte mit ökologischem und sozialem Mehrwert hin.
Initiiert wird die Aktion vom Lebensministerium, in Kooperation mit dem Gesundheitsministerium, der WKÖ, dem Wirtschaftsministerium, der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium, den Ländern Oberösterreich, Steiermark, Niederösterreich, Salzburg und der WKOÖ. „Die Nachhaltigen Wochen zeigen den Konsumenten und Konsumentinnen, dass jede/r Einzelne durch bewusstes Einkaufen sich selbst und der Umwelt etwas Gutes tun kann“, erklärt Bundesminister Josef Pröll. Für mehr Transparenz beim Griff ins Regal sorgt daher die Aktionsmarke „Das bringt´s. Nachhaltig.“, mit der Händler „nachhaltige Produkte“ ausloben dürfen.
Der österreichische Handel – Schaufenster für regionale Vielfalt und Umweltschutz
An der Aktion beteiligen sich der Lebensmittelhandel (Spar, REWE, PENNY, Zielpunkt/PLUS, ADEG, Nah & Frisch, MPREIS, Lidl, die Weltläden), die Bäckereien Ströck und Felber, der Drogeriemarkt dm, der Elektrohandel (Cosmos, Red Zac, TFK) und Baumärkte (OBI, Baumax). Neu mit dabei sind Fleischereien (Schirnhofer, Radatz, Berger und Hörtnagl) sowie der Möbelhandel (Leiner, Grüne Erde). Darüber hinaus unterstützen immer mehr selbstständige Kaufleute die Aktion. Statt Preisdumping stehen gemeinsame Anliegen wie regionales Wirtschaften, Bioprodukte, fairer Handel, Energie sparen, Gesundheit und Umweltschutz im
Vordergrund. Bio boomt. 500 Mio. EUR werden allein in Österreich pro Jahr damit umgesetzt, rund 20.000 Bio-Bauern bewirtschaften rund 14 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche unseres Landes, damit liegt Österreich EU-weit im Spitzenfeld. Doch Bio ist mehr als ein kurzfristiger Wirtschafts- und Gesundheitstrend: Bioprodukte enthalten laut einer Auswertung von 175 internationalen Studien nachweislich mehr Vitamine und Mineralstoffe. „Darüber hinaus ist im Bio-Landbau der Einsatz von Gentechnik definitiv verboten, es dürfen auch keine gentechnisch veränderten Futtermittel verwendet werden“, so Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky. „Die Nachfrage nach regionalen Produkten stärkt die regionale Wirtschaft und die Nahversorgung“, argumentiert Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl. Lebensmittel aus der Region sichern heimische Arbeitsplätze und die kürzeren Transportwege schonen das Klima. Für regionale Qualitätsprodukte sorgen auch heimische Bauer und Fleischverarbeiter, die dem internationalen Trend hin zur Massentierhaltung mit hochwertigem Markenfleisch aus regionaler, artgerechter Tierhaltung entgegenwirken.
Im Mittelpunkt der ersten Münchner Nacht der spirituellen Lieder steht das Erleben von Gemeinschaft, Frieden und der Toleranz gegenüber den verschiedenen spirituellen Traditionen der Menschheit. Eingeladen sind alle Menschen – gerade auch Gesangsamateure, die mit einstimmen möchten und an solch einem interaktiven Erlebnis teilhaben wollen. Es sind keine gesanglichen notwendig – jeder ist willkommen und eingeladen, mitzusingen.
15. September 2007/ 19.00-0.00/ 20 Euro.
St. Johannes Kirche Preysingplatz
Ölpalmen
| Wenn es um die Verantwortung der Industrieländer für den Rückgang der tropischen Wälder geht, fällt der erste Gedanke auf unseren Tropenholzkonsum. Tatsächlich stellt der kommerzielle Holzeinschlag weltweit die größte Bedrohung für die Primärwälder in den Tropen dar. Darüber hinaus gibt es aber eine Vielzahl weiterer Zerstörungsursachen, die regional sogar von größerer Bedeutung sein können, als die Holznutzung. In Südostasien breitet sich vor allem die Ölpalme auf Kosten der noch vorhandenen Wälder aus. Das hat fatale Ursachen für die Menschen vor Ort. | |
Der Ölpalmenboom in Südostasien und die Folgen
| Kaum eine Kulturpflanze der tropischen Regionen kann auf derartige Expansionsraten in den letzten beiden Jahrzehnten zurückblicken wie die aus Äquatorialafrika stammende Ölpalme (bot. Elaeis guinensis). Grund hierfür: Der Pflanzenzüchtung ist es gelungen, die Ölpalme zur weltweit ertragreichsten fettliefernden Pflanze zu machen. Deshalb fressen sich die Ölpalmenplantagen immer weiter in die noch vorhandenen tropischen Wälder hinein. Vielfach kommt es zur Vertreibung der lokalen Bevölkerung und unkontrollierten Brandrodungen. |
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Was haben wir in Europa damit zu tun?
Schon bei einer ersten Übersicht wird schnell klar, das Palmöl in vielen Dingen des täglichen Gebrauchs enthalten ist. Bei uns sind die verschiedenen Handelsprodukte der Ölpalme vor allem Rohstoffe für die verarbeitende Industrie. Der größte Teil wird in der Lebensmittelproduktion verwendet. Das Spektrum reicht von Fertigsuppen und Backwaren bis zu Schokolade und Eiscreme. Bei vielen Produkten wie z.B. Margarine kann Palmöl durch andere Fette wie Soja- oder Rapsöl ersetzt werden und die Zusammensetzung ändert sich je nach Marktlage. In der Wasch- und Kosmetikindustrie dient Palmöl vor allem zur Herstellung waschaktiver Substanzen (Tenside). Diese sind in fast allen Waschpulvern und Reinigungsmitteln enthalten. Aber auch für Kosmetika wird Palmöl verwendet.
Farben und Lacke können ebenfalls Palmöl sowie Palmkernöl enthalten. Außerdem wird es für Schmierstoffe und Fette sowie für Kerzen eingesetzt.
Palmkernschrot findet fast ausschließlich in der Tierfutterindustrie Verwendung. Darüber hinaus wird aber auch Palmkernöl für Spezialanwendungen wie Milchaustauscher von der Tierfutterindustrie benötigt.
Das sagt die Industrie
Viele Firmen die Palmöl verwenden, erhielten kürzlich Post von ROBIN WOOD. Die Unternehmen wurden aufgefordert, zur aktuellen Situation der Palmölgewinnung Stellung zu beziehen. Die Mehrzahl gab sich mit den negativen Folgen des Ölpalmenbooms in Südostasien durchaus vertraut, um gleich darauf jede Verantwortung von sich zu weisen. Typisch dafür war das Schreiben von Procter&Gamble (Ariel, Lenor, Meister Proper): „Wir möchten Ihnen mitteilen, dass alle unsere Rohmaterialien, dazu gehört auch Palmöl, generell unter der Beachtung sozialer, ökologischer und ökonomischer Aspekte ausgewählt werden.“ Na dann ist doch alles klar, oder? Bei Henkel sind einfach die anderen Schuld: „Der Anbau von Ölpalmen ist nicht Ursache für die Zerstörung des Regenwaldes. (…) Für die Zerstörung des Regenwaldes in Indonesien ist in erster Linie die Holznutzung als billige Einkommensquelle verantwortlich zu machen.“ Da wird der schwarze Peter einfach weiter gereicht. Aus Sicht des Holzhandels dagegen argumentiert immer wieder gern, dass die Landwirtschaft, also auch Anbau der Ölpalme, verantwortlich sei für den Waldrückgang. Verantwortlich verhalten sich nur die Biohersteller, die von anerkannten Bioanbauverbänden zertifiziert werden. Diese verwenden Rohstoffe aus sozial und ökologisch akzeptablen Quellen.
Das fordert ROBIN WOOD
Der hemmungslosen Expansion von Ölpalmen-Plantagen in Südostasien – vor allem in Indonesien – dürfen keine weiteren Waldgebiete mehr geopfert werden. Neue Investitionen, und damit auch die Kreditvergabe europäischer Geschäftsbanken, sollten eine ökologische und soziale Wende dieses Wirtschaftszweiges begünstigen. Dabei ist eine Partizipation der Bevölkerung vor Ort unbedingt notwendig. Gefordert sind auch Industrie und Handel, die mit ihrer Marktmacht akzeptable Mindeststandards durchsetzten könnten.
Sie entscheiden mit
Als VerbraucherIn können Sie mit Ihrem Konsumverhalten dazu beitragen, dass die tropischen Lebensräume nicht weiter zerstört werden, indem Sie Produkte, die Palmöl enthalten könnten, meiden. Lediglich von einem anerkannten Bioanbauverband zertifiziertes Palmöl ist akzeptabel. Dies zu befolgen, ist sicher nicht immer ganz einfach, denn die Deklaration von den meisten Produkten reicht dazu einfach nicht aus. Grundsätzlich können Sie aber folgende Tipps beherzigen:
· Kaufen Sie biologisch erzeugte Lebensmittel.
· Fragen Sie auch bei Kosmetika, ob darin Palmöl enthalten ist. Es gibt Hersteller, die auf den Einsatz von Palmölen verzichten.
· Verwenden Sie nach Möglichkeit Reinigungsmittel, die auf Seifenbasis hergestellt worden sind und vermeiden Sie unnötige Waschgänge.
Es lohnt sich auch die eigene Bank zu fragen, ob diese die Palmölindustrie mit neuen Krediten füttert. Lassen Sie Sich nicht mit allgemeinem Umweltstatements abspeisen und wechseln Sie – falls notwendig – Ihr Geldinstitut. Und behalten Sie Ihre Entscheidung nicht für sich, sondern sagen Sie es den betreffenden Unternehmen oder den politisch Verantwortlichen.
Ihre Unterschrift zählt
Robin Wood hat sich einem Moratoium angeschlossen, dass die Förderung von Agroenergie aus Monokulturen stoppen will. Über 100 Organisationen aus aller Welt haben das Dokument bereits unterschrieben. Und auch Privatpersonen können das Moratorium unter folgender Seite unterschreiben: http://www.econexus.info/biofuels.html
Weitere Informationen finden Sie auf der Robin Wood Homepage unter
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| Mit dem landesweiten „ENTERPreis – Unternehmenswettbewerb 2007. Verantwortung erkennen – Engagement zeigen“ will das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen vorbildhaftes gesellschaftliches Unternehmensengagement identifizieren, öffentlich würdigen und zur Nachahmung empfehlen. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf das Engagement in Partnerschaft mit gemeinnützigen Organisationen gerichtet.An dem Wettbewerb können sich alle Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Nordrhein-Westfalen beteiligen, die sich hier oder von hier aus in anderen Teilen der Welt bürgerschaftlich engagieren.
Außerdem sind gemeinnützige Organisationen und Wirtschaftsunternehmen eingeladen, gemeinsam partnerschaftliche Engagementideen einzureichen, die in naher Zukunft realisiert werden sollen. Bewerbungsfrist: 15. September 2007. http://www.csrgermany.de/www/CSRcms.nsf/id/84A3EE658D9C5B0BC1257331004B0D95 |
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Ideen für die Arbeitswelt von morgen gesucht
Müntefering und Borghorst starten dritte Runde des Wettbewerbs „Beschäftigung gestalten – Unternehmen zeigen Verantwortung“
Das Bundesarbeits- und Sozialministerium und die Initiative für Beschäftigung! (IfB!) haben zum dritten Mal den Wettbewerb „Beschäftigung gestalten – Unternehmen zeigen Verantwortung“ gestartet. Dieses Jahr sind Unternehmen aufgerufen, die sich insbesondere der demografischen Entwicklung in Deutschland stellen und mit innovativen Ideen Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen oder sichern. Der positive Trend am Arbeitsmarkt gibt Auftrieb. Dennoch müssten gerade diejenigen, die es am Arbeitsmarkt besonders schwer haben – Jugendliche und Ältere – jetzt auch besonders unterstützt werden, so Bundesminister Franz Müntefering. Wirtschaft und Politik dürften nicht nachlassen, Arbeitslosigkeit zu bekämpfen.
http://www.hwk-unterfranken.de/webview78/view?onr=78&pnr=1187
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Die Initiative vergibt jährlich den Preis „Freiheit und Verantwortung“ in
den Kategorien kleine, mittlere und große Unternehmen. Mit den Preisen wird herausragendes, nachahmenswertes und nachhaltiges gesellschaftliches Engagement von Unternehmen gewürdigt. Es handelt sich um ideelle Preise, die Urkunden werden jeweils im Dezember im Rahmen eines Festaktes in Berlin verliehen.
Bewerben können sich Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Die
Bewerbungsunterlagen können Sie durch Anklicken auf den Hinweis in der linken Spalte aufrufen.
Die Bewerbungsfrist endet zum 15. September.
Die Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte an das Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Stichwort Corporate Citizenship, Taubenstr. 23, 10117 Berlin.
Informationen über die bisherigen Preisträger und Teilnehmer finden sich auf den folgenden Seiten der Rubrik „Wettbewerb“. Eine Analyse erfolgreicher CC-Projekte wird in der linken Spalte unten zum Download für Sie bereitgestellt.
Die Entscheidung über die Preisträger trifft eine Jury, die aus den
Präsidenten der Spitzenverbände der Wirtschaft, dem Chefredakteur der
WirtschaftsWoche und einem wissenschaftlichen Berater besteht.
