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Utopia ist online…
9. November, 2007, 22:52
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Utopia ist online.

Ob die Idee neu ist, oder ob da einfach nur jemand mehr Geld hat, um die Ideen anderer im Großen Stil zu präsentieren – entscheiden Sie selbst.

Hier die Impressionen der Eröffung:



EU-Pläne für Biosprit drohen Armut in Entwicklungsländern zu verschärfen – und dem Klima ist auch nicht geholfen
8. November, 2007, 16:55
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Die EU hat sich vorgenommen, bis 2020 den Anteil von Biokraftstoffen an der Gesamtmenge der Kraftstoffe im Transportbereich von derzeit einem Prozent auf mindestens zehn Prozent zu steigern. Möglich wäre dies jedoch nur über Importe von Biokraftstoffen – z.B. Biodiesel aus indonesischem Palmöl oder Benzinersatz aus brasilianischem Rohrzucker. Schon jetzt wird im Interesse großer multinationaler Konzerne die Produktion rasant ausgeweitet – mit verheerenden Folgen für Umwelt und Armutsbekämpfung in den Entwicklungsländern.

Weitere Infos unter www.oxfam.de/biofuels



Business Case for Sustainability (Ethischer Konsum, Nachhaltigkeit, Wirtschaft)
8. November, 2007, 16:55
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Am 16. und 17.11 von jeweils 10.00 bis 19.00 findet in der Leuphana Universität in Lüneburg die Veranstaltung Business for Sustainability statt.

Die Konferenz beschäftigt sich mit den vielfältigen Aspekten der Nachhaltigkeit. Zur Beantwortung der Frage, ob ein „Business Case for Sustainability“ überhaupt existiert, werden die Perspektiven von Unternehmen, NGO’s, Beratern und der Wissenschaft mit einbezogen.

Ort: D-Lüneburg
Veranstalter: DSI – Dachverband der Studierendeninitiativen
Homepage des Veranstalter: www.uni-lueneburg.de/dsi/
E-Mail des Veranstalter: dsi@uni-lueneburg.de


Wohin guten Gewissens spenden?
12. Oktober, 2007, 09:47
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Drei Organisationen geben Rat im Spendendschungel

Karitativen Organisationen ergeht es wie Spielzeugläden: Vorwiegend zur Weihnachtszeit klingelt die Kasse. Kaum naht der Advent, stellt sich eine erfreuliche Spendenbereitschaft ein, die aber ab dem 25.12. beinahe wieder auf Null absinkt. Als ob die Menschen dann keine Not mehr litten.

In den Monaten vor Weihnachten sehen die Deutschen nicht so genau hin und geben eher mal einen Euro zu viel als zu wenig aus. Das wissen auch die Spendenorganisationen und bedrängen unser Gewissen mit harten Fakten. Die aufzutreiben ist kein Problem, schließlich ist die Not weltweit größer als der Wohlstand. Immer mehr Spendenaufrufe für gemeinnützige und wohltätige Zwecke erreichen uns, bis unser guter Wille gesättigt ist. Wie, denken wir, soll ich eigentlich beurteilen, was da seriös ist und was Scharlatanerie? Schließlich bleibt alle Post, die nach Spende „riecht“, ungeöffnet.

Dabei müssen wir nicht resignieren. Drei Organisationen helfen, die Seriosität einer Spendenorganisation zu beurteilen: das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI, www.dzi.de), der Deutsche Spendenrat (www.spendenrat.com) und HelpDirect (www.helpdirect.org). Bei ihnen kann man in Internetlisten nachschauen, ob die fragliche Organisation aufgeführt ist bzw. sich eine Organisation heraussuchen, die den eigenen Vorstellungen entspricht. Im Fall einer Nennung kann man ohne Bedenken spenden. Leider gilt das Kriterium nicht umgekehrt. Nicht jede seriöse Spendenorganisation ist in den drei Registern erfasst. Obwohl z.B. das DZI etwa 2.100 Spendenorganisationen dokumentiert, sind große Organisationen wie Greenpeace und die Deutsche Krebshilfe oder kleine Projekte wie der Freiburger Verein für Kinder-Diabetes-Hilfe (www.spatz-ev.de) oder die Initiative „Aufbruch – anders besser leben“
(www.anders-besser-leben.de) dort nicht erfasst und beurteilt.

Doch auch in unklaren Fällen wird potentiellen Spendern weitergeholfen. Sie können bis zu drei Anfragen nach einzelnen Spendenorganisationen aus den Bereichen Soziales, Umwelt und Naturschutz (nicht Tierschutz) gegen 3×55 Cent in Briefmarken schriftlich an das DZI richten und erhalten Antwort über den jeweiligen Kenntnisstand. Anfragen zu politischen, kulturellen, religiösen und sonstigen weltanschaulichen Organisationen werden nicht beantwortet.

Hier wichtige Tipps des DZI für Spenderinnen und Spender

Spenden Sie nicht unter Druck, der auf der Straße bzw. an der Haustür durch persönliche Ansprache erzeugt wird, und spenden Sie auch nicht unter dem Druck von Mitleid oder hoher Dringlichkeit. Stark gefühlsbetonte Werbung ist ein Zeichen für unseriöses Vorgehen.

Spenden Sie gezielt und verteilen Sie nicht ihr Geld. Je mehr Organisationen Sie etwas geben, desto häufiger erhalten Sie künftig entsprechende Spendenpost.

Spenden Sie klug, d.h. geben Sie Ihr Geld nur Organisationen, über die Sie sich informiert haben (Jahresberichte, Projektbeschreibungen, Internet) und denen Sie endgültig vertrauen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an das DZI.

Verpflichten Sie sich nicht vorschnell zu einer monatlichen Fördermitgliedschaft. Sie haben in diesem Fall – anders als bei Haustürgeschäften – kein gesetzliches Rücktrittsrecht.

Geben Sie Sachspenden nur dann, wenn Sie darum gebeten werden. Andernfalls sind Geldspenden immer praktischer.

Binden Sie Ihre Spende möglichst nicht an einen bestimmten Zweck. Seriöse Organisationen wissen am besten, wofür das Geld zu verwenden ist.

Patenschaften
Patenschaften haben den Vorteil, dass die regelmäßig überwiesenen Summen nicht ständig beworben werden müssen und eine regelmäßige Summe für die Spendenorganisation kalkulierbar ist. Patenschaften, die nur einzelne Kinder fördern, heben diese Kinder innerhalb einer Gemeinde hervor und erscheinen dort als eine unverständliche Bevorzugung. Aus diesem Grund sind Patenschaften zu bevorzugen, die Projekte finanzieren, die der ganzen Gemeinschaft zu Gute kommen, in der das Kind lebt. Die meisten seriösen Patenschaftsorganisationen wie „plan international“ arbeiten nach diesem Prinzip. Spenderinnen und Spender sollten deshalb nachlesen, wofür ihr Geldbetrag eigentlich verwendet wird.
Übrigens: Neuerdings kann man nicht nur für Kinder-, sondern auch für Altenprojekte eine Patenschaft übernehmen unter www.helpage.de.

Bobby Langer



„Alternative Nobelpreise“ 2007 zeigen Lösungen für globale Herausforderungen auf
3. Oktober, 2007, 18:53
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Die mit insgesamt 2 Millionen Schwedischen Kronen (ca. 220.000 Euro) dotierten Right Livelihood Awards, auch bekannt als “Alternative Nobelpreise”, gehen in diesem Jahr an vier Preisträger, die greifbare Lösungen zu drängenden globalen Problemen aufzeigen:

Christopher Weeramantry (Sri Lanka)
, ein weltweit geachteter Jurist, ist am besten bekannt für seine Stellungnahme als Richter am Internationalen Gerichtshof, in der er begründete, warum die Anwendung oder Drohung mit Nuklearwaffen immer gegen das Völkerrecht verstößt. Die Jury würdigt “seine lebenslange bahnbrechende Arbeit für die Stärkung und Ausweitung des Völkerrechts.”

Dekha Ibrahim Abdi (Kenia)
hat sich erfolgreich für Frieden und Konfliktlösung an vielen Krisenherden der Welt eingesetzt. Die Jury zeichnet sie aus, “weil sie in unterschiedlichen ethnischen und kulturellen Situationen gezeigt hat, wie religiöse und andere Differenzen sogar nach gewalttätigen Konflikten versöhnt werden können und wie in einem kooperativen Prozess Frieden und Entwicklung erreicht werden kann.”

Percy and Louise Schmeiser (Kanada) haben die Welt auf die Gefahren für die Landwirtschaft und die Artenvielfalt aufmerksam gemacht, die von der zunehmenden Marktdominanz und dem aggressiven Marketing von Firmen ausgeht, die Saatgut gentechnisch manipulieren. Die Jury würdigt die Schmeisers “für ihren Mut bei der Verteidigung der Artenvielfalt und der Rechte der Bauern, and dafür, dass sie die derzeitige ökologisch und moralisch perverse Auslegung des Patentrechts in Frage stellen.”

Die Firma Grameen Shakti (Bangladesch) hat gezeigt, wie durch schnelle und massive Verbreitung von Solartechnik eine kostengünstige und klimafreundliche Energieversorgung für die arme dörfliche Bevölkerung realisiert werden kann. Die Jury zeichnet Grameen Shakti aus, “weil sie in Tausenden bangladeschischen Dörfern eine nachhaltige Beleuchtung und Energieversorgung möglich gemacht haben, die die Gesundheit, Bildung und Produktivität fördert.”

Wenn Sie mehr über den „Alternativern Nobelpreis“, die Historie dieses Preises sowie die diesjährigen Preisträger erfahren möchten, schauen Sie doch einfach unter www.rightlivelihood.org



Ihre Stimme für die Demokratie in Burma
1. Oktober, 2007, 17:06
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Burma wird seit Jahrzehnten von einer der brutalsten Militärdiktaturen der Welt regiert.

Jahrzehntelang wehrte sich das burmesische Regime gegen jeglichen Druck und verhaftete sogar die gewählte Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi zusammen mit anderen Aktivisten der Demokratiebewegung. Tausende Dörfer verschwanden von der Karte und zahlreiche Arbeits- und Flüchtlingslager entstanden an deren Stelle. Ein Drittel der Kinder unter fünf Jahren leidet an Unterernährung und Millionen leben von einer Mahlzeit am Tag.

Doch letzten Donnerstag begannen Buddhistische Mönche und Nonnen, die überwältigenden Respekt in der Öffentlichkeit genießen, in den Straßen zu marschieren und Gebete zu singen. Aus Dutzenden wurden erst Hunderte, dann Tausende und die breite Bevölkerung schließt sich nun den Protesten an

Mit dieser Petition können wir sie unterstützen:

http://www.avaaz.org/de/stand_with_burma/tf.php?CLICK_TF_TRACK



Klima-Wandel bei der Wirtschaft
28. September, 2007, 11:32
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In der FR war getsern zu lesen: „Erstmals räumte der Unternehmensdachverband ein, eine Minderung der Klimagase um rund 30 % sei in Deutschland ohne Einschränkung des Lebensstandards machbar und für die Volkswirtschaft zu verkraften.“ […] “Dem Ziel der Bundesregierung, den Treibhausausstoß bis 2020 um 40% zu senken, erteilte der BDI allerdings eine kategorische Absage“. ….BDI Chef Jürgen Thumann droht Merkel, ein Großteil der Unternehmen würde gar Deutschland verlassen…

Was treibt einen Herrn Thumann nur um, so zu sprechen? Wir nehmen der Natur seit langem mehr als wir ihr zurückgeben. Wir betreiben Raubbau mit mittlerweile – wie wir alle wissen sollten – verheerenden Folgen. Ich frage: Was ist das für ein Lebensstandard, wenn wir unsere Umwelt zerstören und von Umweltkatastrophen ereilt werden? Ganze Länder werden bis 2030 verschwinden, wie Al Gore von Wissenschaftlern weiß! Selbst renommierteste Ökonomen argumentieren: Die Umweltkatastrophen werden uns ökonomisch teurer zu stehen kommen, als jetzt in Umweltmaßnahmen zu investieren. Darüber hinaus schaffen Klimaschutzmaßnahmen Investitionen, neue Arbeitsplätze und Know-how, was uns wettbewerbsfähig macht. Will Herr Thumann und zusammen mit ihm der ganze BDI den notwendigen Umwelttrend verschlafen? Er möchte lieber ins Ausland gehen, vielleicht nach China, wo die Auflagen so lasch gehandhabt werden, dass die Menschen Schutzmasken zum Atmen aufsetzen? Was soll das für eine Lebensqualität sein? Hat Homo oeconomicus nicht längst ausgedient?

Was sagen Sie?



IAA – Für Loremo wird eine Vision Wirklichkeit
18. September, 2007, 16:59
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Was lange währt wird endlich gut?!

Die Loremo AG ist in diesem Jahr zum zweiten Mal auf der IAA in Frankfurt. Beim ersten Mal im Jahre 2001 hatte Loremo die Idee eines sparsamen Autos und einige bunte Bilder dazu. Die Resonanz war schon damals positiv, so dass man an der Idee eines super –effizienten Autos weiterarbeitete, um es in die Realität umzusetzen. Vom Augenblick der ersten Idee ist Zeit ins Land gegangen – Zeit, die sich hoffentlich gelohnt hat.

Das Prinzip Loremo

Loremo bedeutet Low Resistance Mobile. – Man reduziert Gewicht und Luftwiderstand und folgt einer simplen physikalischen Gesetzmäßigkeit: Je leichter und aerodynamischer das Fahrzeug ist, desto weniger Energie wird benötigt. Durch konsequentes Downsizing nicht nur aller Fahrzeugkomponenten, sondern auch des gesamten Fahrzeugpackages wird mit dem L1 ein Gewicht von unter 600 kg erreicht – und das bei höchsten Sicherheitsstandards. Die Verkleinerung des Fahrzeuges hat neben Einsparung von Gewicht auch die Reduzierung der Stirnfläche des Fahrzeugs zur Folge, so dass in Kombination mit einem Cw-Wert von 0,22 ein Spritverbrauch von unter 2,0l/100 km erreicht wird, was einem CO2-Ausstoß von nicht einmal 50 g auf 100 km entspricht.

Loremo – die Leichtigkeit des Fahrens

Durch die Besinnung auf das Wesentliche entsteht nicht nur ein neues Fahrgefühl, sondern ein komplett neues Mobilitätsbewusstsein: Nachhaltig, zukunftweisend und günstig. Loremo ist anders als die Masse und wird immer polarisierend bleiben. Der L1 hat zweifelsohne ein attraktives Design, aber eben nicht nur. Dahinter steht ein Bekenntnis zu gesellschaftlichen Werten und erfahrbarer Spaß. Es wird den Loremo auch als Elektrofahrzeug geben und zwar ab Produktionsstart Anfang 2010.

50.00 Menschen sind bereits vorgemerkt

Im kommenden Frühjahr wird der erste Prototyp vorgestellt werden, der dem Seriendesign sehr Nahe kommen wird. Das Fahrzeug wird nicht nur optisch deutlich überarbeitet sein, sondern auch bereits viele spätere Funktionalitäten enthalten und insgesamt etwas größer wirken. An Loremos Zielsetzung, einen Verbrauch unter 2 Liter zu erreichen, ändert sich dadurch nichts.

Marktbefragungen haben bestätigt, dass es den selbstbewussten, verantwortungsvollen „Loremo-Fahrer“ gibt, welcher die Authentizität des Autos schätzt und die Philosophie dahinter als Teil eines zukunftsfähigen Lebensstils sieht. Knapp 50.000 Menschen haben sich inzwischen für den Kauf des Autos vormerken lassen.

Was meinen Sie?

Werden wir Loremo schon bald auf den Strassen Deutschlands flitzen sehen – formvollendet, sportlich, aber trotzdem umweltfreundlich? Oder handelt es sich bei Loremo wieder einmal um einen Kleinstwagen, der nie zur Marktreife kommt, Und was hat die Loremo AG eigentlich in all den Jahren seit der ersten Idee gemacht – warum gibt es Loremo nicht schon längst zu kaufen. Und natürlich die letzte und wichtigste Frage: Würden Sie persönlich sich einen Loremo kaufen?

Weitere Informationen zu Loremo finden Sie unter www.loremo.com



Nachhaltige Wochen 2007 – Klimaschutz mit Genuss!
15. September, 2007, 18:41
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Klima schützen und ohne Reue genießen, das ist möglich, wie die Initiative „Nachhaltige Wochen“ zeigt, die bereits zum vierten Mal vom 15. September bis 15. Oktober 2007 in ganz Österreich stattfindet. Unter dem Motto „Bewusst kaufen. Besser leben“ weisen 28 renommierte Handelsketten mit rund 8.000 Filialen gezielt auf Produkte mit ökologischem und sozialem Mehrwert hin.

Initiiert wird die Aktion vom Lebensministerium, in Kooperation mit dem Gesundheitsministerium, der WKÖ, dem Wirtschaftsministerium, der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium, den Ländern Oberösterreich, Steiermark, Niederösterreich, Salzburg und der WKOÖ. „Die Nachhaltigen Wochen zeigen den Konsumenten und Konsumentinnen, dass jede/r Einzelne durch bewusstes Einkaufen sich selbst und der Umwelt etwas Gutes tun kann“, erklärt Bundesminister Josef Pröll. Für mehr Transparenz beim Griff ins Regal sorgt daher die Aktionsmarke „Das bringt´s. Nachhaltig.“, mit der Händler „nachhaltige Produkte“ ausloben dürfen.

Der österreichische Handel – Schaufenster für regionale Vielfalt und Umweltschutz

An der Aktion beteiligen sich der Lebensmittelhandel (Spar, REWE, PENNY, Zielpunkt/PLUS, ADEG, Nah & Frisch, MPREIS, Lidl, die Weltläden), die Bäckereien Ströck und Felber, der Drogeriemarkt dm, der Elektrohandel (Cosmos, Red Zac, TFK) und Baumärkte (OBI, Baumax). Neu mit dabei sind Fleischereien (Schirnhofer, Radatz, Berger und Hörtnagl) sowie der Möbelhandel (Leiner, Grüne Erde). Darüber hinaus unterstützen immer mehr selbstständige Kaufleute die Aktion. Statt Preisdumping stehen gemeinsame Anliegen wie regionales Wirtschaften, Bioprodukte, fairer Handel, Energie sparen, Gesundheit und Umweltschutz im

Vordergrund. Bio boomt. 500 Mio. EUR werden allein in Österreich pro Jahr damit umgesetzt, rund 20.000 Bio-Bauern bewirtschaften rund 14 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche unseres Landes, damit liegt Österreich EU-weit im Spitzenfeld. Doch Bio ist mehr als ein kurzfristiger Wirtschafts- und Gesundheitstrend: Bioprodukte enthalten laut einer Auswertung von 175 internationalen Studien nachweislich mehr Vitamine und Mineralstoffe. „Darüber hinaus ist im Bio-Landbau der Einsatz von Gentechnik definitiv verboten, es dürfen auch keine gentechnisch veränderten Futtermittel verwendet werden“, so Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky. „Die Nachfrage nach regionalen Produkten stärkt die regionale Wirtschaft und die Nahversorgung“, argumentiert Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl. Lebensmittel aus der Region sichern heimische Arbeitsplätze und die kürzeren Transportwege schonen das Klima. Für regionale Qualitätsprodukte sorgen auch heimische Bauer und Fleischverarbeiter, die dem internationalen Trend hin zur Massentierhaltung mit hochwertigem Markenfleisch aus regionaler, artgerechter Tierhaltung entgegenwirken.



Münchner Nacht der Spirituellen Lieder
14. September, 2007, 17:21
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Im Mittelpunkt der ersten Münchner Nacht der spirituellen Lieder steht das Erleben von Gemeinschaft, Frieden und der Toleranz gegenüber den verschiedenen spirituellen Traditionen der Menschheit. Eingeladen sind alle Menschen – gerade auch Gesangsamateure, die mit einstimmen möchten und an solch einem interaktiven Erlebnis teilhaben wollen. Es sind keine gesanglichen notwendig – jeder ist willkommen und eingeladen, mitzusingen.

15. September 2007/ 19.00-0.00/ 20 Euro.

St. Johannes Kirche Preysingplatz